Benutzername:
Passwort:
Übersicht
Forum
Hilfe
Suche
Kalender
Einloggen
Registrieren
Oldenburger - Rollenspiel Forum
»
Pen and Paper
»
Schattennetz (SR 4.01d)
(Moderator:
Zenotaph
) »
Charakterprofil
« vorheriges
nächstes »
Drucken
Seiten: [
1
]
Nach unten
Autor
Thema: Charakterprofil (Gelesen 873 mal)
Zenotaph
Primus inter Pares
Moderator
Sr. Member
Beiträge: 446
fiese und gemein
Charakterprofil
«
am:
November 21, 2009, 12:52:01 pm »
Hier ist Platz für ein paar Details zu den Charakteren. Namen, persönliche Marotten, besondere Kennzeichen, Auffälligkeiten oder einfach Dinge, die die anderen Chars wissen sollten/könnten. Manchmal gehen solche Details einfach an einem Abend unter und dann könnte sich das hier als ganz nützlich erweisen.
Gespeichert
Karl Ruprecht Kroenen
Sr. Member
Beiträge: 262
Re: Charakterprofil
«
Reply #1 am:
November 23, 2009, 15:00:16 pm »
Straßenname: Arach
Meta: Mensch
Typ: Schamane
Lieblings Essen: Protein Würfel
Lieblings Zauber: Mana Netz
Ruf-
Starße:
Troll-
Arach kommt aus den Puyallup Barrens hat da 10 Jahre lang gelebt ohne nenentwert nuis zu verdienen angeblich frist er ahnungslose Chritter die eigentlich Ihn fressen wollten.
Elf-
Hab ma einen Run mit Ihm gehabt... Erlich gesagt hab ich ihn nich einma gesehen außer das hin und wieder ma ein parr Feinde ungefallen sind weiß ich von dem nur das er mitgemacht hat weil er auf der abrechnung das J. auftauchte.
Mensch in roter Robe-
Der Übertreibt ein bisschen was Vorsicht angeht. naja eines kann ich euch sagen Ich weiß wie er wirklich ausschaut unter seiner Maske, stellt euch (auf der Schulter des Magus taucht eine Schwarze Spinne auf und beisst ihn in den Hals) Ahaaa.... (die Augen werden kurz Weiß) ahm wo war ich stehen geblieben achja Arach:Der Übertreibt ein bisschen was Vorsicht angeht. ich muss jetz wo hin cya.
Konzern:
Mr J.-
ja der schaut aus als gehöre er zu uns, aber er ist was er ist ein Werkzeug und wir passen gut auf das wir es nicht verlegen. verstehen Sie ^^.
Medienkonzern Assi
Na ja ein Neuer gibt viele Neue aber die meisten leben nicht lange, mich bringt der nich zum schwitzen (so richtig glaubhaft kommt das nicht rüber).
Schatten:
Streetsam-
er macht was er soll hat bis jetz keine großen metzchen gemacht, die meisten Erwachten sind weitaus bekloppter
Rigger-
Bei einem Schamanen stellt man sich immer Ketten und Knochen und Hulla hulla Röcke vor, Weit daneben bei meinem ersten Run hab ich gedacht er ist Mr J. und er hat mitgespielt bis der echte J. auftachte..... miese Spinne...
Informant
Mhm mächtiege Personen suchen Ihn, das sie Ihn nicht finden ist interessant.
«
Letzte Änderung: Dezember 12, 2009, 07:55:18 am von Arach
»
Gespeichert
Zenotaph
Primus inter Pares
Moderator
Sr. Member
Beiträge: 446
fiese und gemein
Re: Charakterprofil
«
Reply #2 am:
November 25, 2009, 19:44:50 pm »
Straßenname:
Sakura
Metatypus:
Mensch (augenscheinlich - Genotypus: homo sapiens robustus)
Profession:
Kampfhacker (Adept)
besondere Kennzeichen:
ständig am Rauchen
bevorzugte Waffen:
Katana und Maschinenpistolen (eins links, eins rechts)
Lebensstil:
Mittelschicht
Aussehen:
Sakura schreit förmlich nach Yakuza. Sein gesamtes Auftreten, Kleidungsstil, Verhalten, Mimik, Waffen ... einfach alles. Wäre er nicht so groß würde er kaum aus der Masse der schwarzmäntligen Japano-Jungganoven herausstechen. Mit seinen knapp über 1,80 Meter und seiner kräftigen Gestalt jedoch ist er kaum zu übersehen. Seine dunkelrot gefärbten Haare sind ebenfalls ein gutes Erkennungsmerkmal, obwohl sie in der heutigen Zeit kaum als außergwöhnlich oder gar auffällig angesehen werden können.
Ruf ...
auf der Straße:
Eine Prostituierte in einem unteren Mittelschichtsbereich
- "Sakura kenne ich, ist einer der Rausschmeisser der 'Schwarzen Pagode', nobles Teil, die Mädchen, die dort arbeiten haben es echt gut."
Orkganger
- "Hör bloß mit dem Freak auf, ein Kumpel von mir verstand gerade soviel japanisch, dass ihm klar war, dass Sakura soviel wie Kirschblüte bedeutet oder so. Er wollte ihn aufziehen, gleich dort drüben vor der Kneipe, der Typ hatte sich dort einen Drink genehmigt... tja, was soll ich sagen, mein Kuppel hieß damals noch "FourFingersSlim" ... weil er nur noch vier Finger an seiner rechten Hand hatte. Jetzt nennen wir ihn "Lefty", weil er danach nur noch die linke hatte."
in Konzernkreisen:
Exec
- "Tut mir leid den Namen habe ich noch nie gehört. Ist das ein Vor- oder Nachname ... ach, ich verstehe, weder noch ... ein Bild sagen sie? Zeigen sie mal her ... oh, den kenne ich ... ich meine natürlich, den habe ich noch nie gesehen ..." *fängt an zu schwitzen* "... arbeiten sie für den Anwalt meiner Frau? Ganz ehrlich, ich war da nur einmal mit meinem Chef, sowas wie ein Geschäftsessen, ich wollte keinen Ärger machen ..." *schaut auf die Uhr* "... ich muss weg.
in den Schatten:
Mr. Johnson
- "Sakura ... warten sie mal ... ja, hier haben wir etwas. Ein Adept und ein Hacker. Interessante Kombination. Entweder es brennt ihn aus oder er wird mal ein sehr interessanter Aktivposten. Jedenfalls ein Profi ... eiskalt, vorsichtig und loyal - solange die Bezahlung stimmt."
Adept
- "Das soll einer von uns sein? Kann ich mir gar nicht vorstellen. Andererseits steht den wenigstens ihre magische Begabung auf die Stirn geschrieben."
Hacker
- "Naja, er ist nicht gerade eine Offenbarung an unseren Berufsstand, aber er beherrscht die notwendigen Grundlagen ganz solide. Wenigstens versteht er uns, ist echt nervig, wenn man sich mit einem Boss rumärgern muss, der nicht in der Lage RTG von einem LTG zu unterscheiden. Wobei die Übergänge natürlich mittlerweile fließend sind ... besonders seit dem WiFi allgegenwärtig ist."
geänderter Ruf ...
... auf der Straße:
LoneStar-Spitzel
- "... von heute auf morgen, ein Loch im Wasser. Echt, Boss, ich meine Jungs mit seiner Beschreibung laufen hier im Dutzend rum ... Für mich sehen diese verdammten Schlitzaugen sowieso alle gleich aus. Und seit diese kleine Fahndung raus ist, hat sich niemand mehr mit diesem Namen gemeldet."
... auf der Piste:
Nachtclubbesitzer
- "Mal ganz ehrlich, so einer als Kopf der Türsicherheit? --- Verdammt, da bleiben die ganzen beschissenen Ganger nicht nur draußen, sondern trauen sich nicht mal mehr in den selben Block. Ich würde ihn einstellen, das zieht sogar Leute an ... ein echter Runner, das hat Stil, klar?"
... in den Schatten:
Yakuza-Killer
- "Keine Ahnung, ob das einer von uns ist, aber ich kenne ihn nicht. Ich arbeite immer alleine. Und mein Boss mich nicht anweist, ihn umzulegen, solange interessiert er mich auch nicht."
Schieber
- "... ist ein bißchen paranoid geworden der Knabe. Aber ist ja auch kein Wunder, wenn einem wie aus dem Nichts die eigene Visage aus der Matrix angrinst. Und dann auch noch als LonseStars neuester bester zukünftiger Kumpel."
Juhnson
- "Man sucht ihn als Zeugen, nicht als Täter. Also hat er entweder nichts getan oder war klug genug, sich nicht erwischen zu lassen. Ich würde weiterhin mit ihm arbeiten, aber erst wenn Gras über die Sache gewachsen ist, sagen wir in ein oder zwei Monaten, dann hat LoneStar die Sache routinemäßig ad acta gelegt."
«
Letzte Änderung: Dezember 23, 2009, 00:16:01 am von Zenotaph
»
Gespeichert
Fenrir
Newbie
Beiträge: 7
Re: Charakterprofil
«
Reply #3 am:
November 30, 2009, 21:06:43 pm »
Straßenname:
Shrike
Metatypus:
Mensch
Profession:
Fahrer und Drohnenrigger
besondere Kennzeichen:
Kobaltblaues Haar (Gesicht und Bart)
bevorzugte Waffen:
seine zwei HK-227-X
Lebensstil:
Mittelschicht
Aussehen:
Shrike ist ein drahtig gebauter Typ, der auf den ersten Blick eher wie einer dieser Neureichen wirkt als wie ein Ex-Military oder Shadowrunner. Ansonsten ist nichts besonders auffälliges an ihm. Er kleidet sich der Clubszene entsprechend, ist 1,75m groß und wiegt 68 Kilo.
Ruf:
auf der Straße:
Barkeeper einer Szenediskothek
- "Ob ich den Typ kenne? Klar, der flirtet ständig mit irgendwelchen Konzernertöchtern rum... Sind meisten kurz vor der volljährigkeit wie die aussehen...naja ansonsten eigentlich ein guter Kunde...hat noch nie ärger gemacht."
Z-Zonen Taxifahrer
- "Klar kenne ich Shrike, der gute hat mir schon etliche male meine Karre wieder zum laufen gebracht... bin dem Kerl echt dankbar..."
Konzernertochter aus einer Szenendiskothek
- *sie lächelt als sie das Bild sieht* "Ja ich kenne ihn...ich spiele ihm zugern an seinem Bart herum...wir treffen uns regelmäßig...entweder hier oder wir fahren dann zu ihm oder einfach durch die Gegend...naja und haben dann auch unseren spaß zusammen..." *sie kichert und wird etwas rot*
In Konzernkreisen:
Exec
- "Dieser Kerl, Shrike heißt der? Klar kenne ich ihn...er hat meiner Tochter auf ihrem 16. Geburtstag total den Kopf verdreht...und seitdem redet sie von nichts anderem mehr...aber sollte ich erfahren das er irgendwas mit meiner Tochter gemacht habe... dann werde ich ihn...*er überlegt kurz* naja sie wissen schon...*sein Kom klingelt* entschuldigen sie ich muss zu einem wichtigen Termin...
In den Schatten:
Mr. Johnsen
- "Shrike...Shrike...der Name sagt mir etwas...zeigen sie mal ein Bild...klar kenne ich ihn, ist ein echt begnadeter Fahrer und fähiger Pilot...Ex-Military und Draufgänger vor dem Herren...aber er ist verläßlich und pünktlich... wenn man es genau nimmt liebt er sogar Aufträge bei denen er mit gefährlichen Situationen zu tun bekommt...wird ihm eines Tages noch mal das Leben kosten...aber bis dahin wird er noch viele Touren fahren..."
Rigger
- "Der Typ liebt seine Fahrzeuge...und wenn er nicht gerade an ihnen herumschraubt dann macht er Kurierfahrten...die Ware kann ihm gar nicht heiß genug sein...aber er ist nur ein einfacher Fahrer...ein naturtalent zugegeben aber er ist kein Rigge...trotzdem hat der einen Fahrstil den so manchen Rigger alt aussehen läßt..."
Gespeichert
Fenrir
Newbie
Beiträge: 7
Re: Charakterprofil
«
Reply #4 am:
Dezember 09, 2009, 01:09:22 am »
Straßenname:
Fenrir
Metatypus:
Mensch
Profession:
Schamane und Antimage
Besonderes Kennzeichen:
Tättoowierung auf dem rechten Oberarm in Form eines Wolfkopfes
Bevorzugte Waffen:
Zweihänder, Streitaxt
Lebensstil:
Oberschicht
Aussehen:
Fenrir ist groß und kräftig. Er hat lange schwarze Haare,
silberne Augen, trägt immer schwarze weite Mäntel.
Er wirkt manchmal eher wie ein Tier und verläßt sich lieber
auf seine Instinkte und seine Sinne als auf andere. Er trägt
etliche keltische Symbole als Talismane um den Hals.
Ruf:
Auf der Straße:
Taliskrämer
- "Ich kenne ihn, er kauft sich ab und zu einige magische und nichtmagische Talismane die den Symbolen der keltischen Mythologie ähneln. Weiß nicht wieso... scheint einen Tick für zu haben, aber ich will mich nicht beschweren... er redet sowieso nicht viel..."
Waffenhändler
- "Der Typ hat nen komischen Waffengeschmack...komisch deswegen weil sich sonst nur wenige für solche Waffen interessieren....und selbst dann besteht meine Kundschaft aus Trollen, Orks oder grobschlächtigen Zwergen,l Menschen interessieren sich meistens nicht für sowas, aber so wirklich ein Mensch scheint er auch nicht zu sein....manchmal hat der Typ einen Blick drauf...echt unheimlich wie ein Tier...das seine Beute beobachtet..."
In Konzernkreisen
Exec
- "Fenrir...der Name ist mir nicht bekannt... *mustert das Bild und denkt kurz nach* ...nein tut mir leid, ich kenne diesen Herrn nicht..."
In den Schatten
Mr. Johnson
- "Fenrir...warten sie...ja ich kenne ihn...hatte schon einige Male mit ihm zu tun. Auch wenn er überhaupt nicht danach aussieht... meines wissens ist er Schamane und ein fähiger Antimagier...bleibt abzuwarten wie er sich macht...zudem er sich von seinen Instinkten leiten lässt..."
«
Letzte Änderung: Dezember 09, 2009, 01:54:47 am von Fenrir
»
Gespeichert
Sangius
Administrator
Full Member
Beiträge: 199
Gnäääh!
Re: Charakterprofil
«
Reply #5 am:
Dezember 15, 2009, 17:37:36 pm »
[He Chummer, hab nen kleines Erinnerungsfoto für dich. Keine Sorge, das hat die Bullen nie erreicht
]
Straßenname: Tyr
Metatypus: Elf
Profession: Waffenspezialist
besondere Kennzeichen:
bevorzugte Waffen: Ak-98
Lebensstil: Mittelschicht
Ruf:
auf der Straße:
Gestalt in einer dunklen Gasse
- „Tyr? Ist neu in der Stadt. Keine Ahnung wo er vorher war, aber angeblich hat er dort jemanden sehr mächtigen verärgert.“
Ork-Ganger in einer dreckigen Bar
- „Tyr? Sagt mir nichts, zeig mal das Bild. Scheisse, der?! Eiskalt, man, der ist eiskalt. Stand auf einmal vor unserem Laden, keine Ahnung was drin los war, aber er hat einige userer Leute einfach abgeknallt und was drinnen los war willst du gar nicht wissen.“
Junky am Rande der Barrens
- „Ja, man, der hat mal hier gewohnt, aber seine Bude ist jetz leer, hat einfach aufgehört Miete zu zahlen und ist verschwunden. Was ist jetzt mit dem Stoff?“
in Konzernkreisen:
Mann in dunklem Anzug und mit Aktentasche
- „Wer? Nein, der war nie hier und geshen hab ich den auch noch nie. Hören sie mal, ich hab es eilig, muss zu einem wichtigen Meeting.“
Mann in Anzug
- „Wer? Ach ja, der. Scheint ganz brauchbar, mein Boss hat mir aufgetragen ihn im Auge zu behalten.“
Zwielichtiger Typ in Konzernuniform
- „Ich Zahle ihnen 500 Nuyen für jede brauchbare Information über diese Peron“
in den Schatten:
Schieber - „Welcher Typ? Nein, hier ist seit Stunden niemand reingekommen und der Name sagt mir auch nichts. Wenn du nichts kaufen willst, dann gehst du besser, falls doch, ich hab gerade ein paar modifizierte Cold Manhunter reinbekommen. Interesse?“
Hacker
- „Ich kann kaum Informationen über ihn finden, ist vor zwei Wochen einfach in Seattle aufgetaucht. Hab versucht mehr herauszufinden, aber glaub mir, so schnell sind mir meine Sicherheitsprogramme noch nie geknackt worden. Pass bloß auf mit dem, der hat mächtige Freunde.“
Johnson - „Tyr? Ein Waffenexperte, scheinbar recht brauchbar. Genaueres kann ich ihnen leider auch nicht sagen, er ist offenbar neu in Seattle.“
Streetsam -
„Tyr? Der ist tot. Wie? Nein, dass kann nicht sein, glaub mir.“
Verschlüsselte Komlink-Nachricht
– „Lass lieber die Finger von der Sache, glaub mir, es ist einfach besser so.“
[alte Informationen]
[neue Informationen]
«
Letzte Änderung: Dezember 27, 2009, 15:49:23 pm von Sangius
»
Gespeichert
Don't try too hard to fly. In the end, you'll eventually need to land.
ExilOstfriese
Jr. Member
Beiträge: 66
Re: Charakterprofil
«
Reply #6 am:
Dezember 21, 2009, 16:31:11 pm »
Straßenname:
Dusk
Metatypus:
Homo sapiens sapiens
Profession:
Scout und Scharfschütze
besondere Kennzeichen:
keine
bevorzugte Waffen:
HK PSG Enforcer
Lebensstil:
Oberschicht
Aussehen:
durchschnittlich, ca 30 Jahre alt
Ruf ...
auf der Straße:
Angestellter der Bank of America:den Namen Dusk hab ich schon einmal gehört... als unsere Bank vor 5 Jahren überfallen wurde, kam zu einer Geiselnahme und es wurde eine Spezialeinheit gerufen...nachdem die Situation geklärt war, hörte ich wie einer von denen mit dusk angesprochen wurde...an mehr kann ich mich nicht mehr erinnern
in Konzernkreisen:
Ares Exec: Ja ich k... (kurzes schweigen)... kein kommentar
in den Schatten:
Mr. Johnson: Dusk?...hmmm mal schauen...ah ja da haben wir ihn... ein guter scout und scharfschütze... ein profi, der keine angst davor hat sich die Hände schmutzig zu machen, er lehnt allerdings alle aufträge ab, die gegen ares gehen... das einzige was mich bei ihm nervt, ist die ständig wechselnde komnummer...
«
Letzte Änderung: Dezember 21, 2009, 23:50:39 pm von ExilOstfriese
»
Gespeichert
The pen is mightier than the sword...
if it is sharpened to a fine point, dipped in deadly poison and thrown from 10 feet away.
But really, you're better off with a sword.
------
Im Gedenken an den gesunden Menschenverstand. Er verstarb nach langer Krankheit.
Zenotaph
Primus inter Pares
Moderator
Sr. Member
Beiträge: 446
fiese und gemein
Re: Charakterprofil
«
Reply #7 am:
Januar 12, 2010, 01:41:52 am »
Straßenname:
Vincent
Metatypus:
unbekannt ... sieht zwar menschlich aus, scheint aber keiner (mehr) zu sein
Profession:
Kopfgeldjäger/Killer
besondere Kennzeichen:
der linke Arm mündet in eine krude Cybergliedmaße aus Gold
bevorzugte Waffen:
Gewehre
Lebensstil:
Oberschicht
Aussehen:
Groß, schlank und auf eine unheimliche Art und Weise düster ... so beschreibt man Vincent häufig. Mit seinen 1,83m ist er für einen Menschen auch ganz eindeutig überdurchschnittlich groß, aber noch lange kein Hühne. Langes schwarzes Haar fällt in dünnen Strähnen über seine Schultern, sein Gesicht zeigt keine Narben und ist auf die Art frisch und makellos, wie es nur ein guter Arzt es erschaffen kann. Seine blassen Züge wirken wie aus Granit gemeißelt und die dunklen Augen darin, scheinen einen zu durchbohren. Alles an ihm wirkt auf eine dunkle Art und Weise perfekt, als sei es nur eine Fassade, die ein Monster verbirgt.
Als besonders markant sticht sein linker Arm ins Auge, denn er mündet in eine altertümlich anmutende Cybergliedmaße aus mattem Gold. Auch sein Kleidungsgeschmack ist extravagant, meistens trägt er schwarze Kleidung, dabei reicht die Palette von einfachen, einteiligen Arbeitsanzügen bis zu aktueller, neoviktorianischer Mode - ganz nach Situation. All gegenwärtig ist dabei sein dunkelroter, schwerer Umhang mit dem hohen Kragen, der sein Gesicht bis hin zur Nase verdecken mag. Der Umhang reicht bis auf den Boden und der untere Saum ist löchrig und zerrissen, eine Kapuze ist im Saum des Kragens eingearbeitet. Im fast selben Farbton wie der Umhang ist das seidende Stirnband, dass er ständig trägt und beinahe wie ein Heiligtum behandelt, auch wenn es schon stumpf und abgegriffen aussieht.
Ruf ...
... auf der Straße:
Barkeeper
- "Der Typ ist mir unheimlich, außerdem verschreckt er die Gäste ... ich mag ihn nicht!"
Kopfgeldjäger
- "Es gibt Jäger und es gibt Beute ... einige machen es wegen dem Geld, andere für den besonderen Kick. Aber Vincent ist eine ganz andere Liga ... der ist dafür geschaffen worden."
Straßen-Dealer
- "... es heißt, der Kerl frisst einen auf, wenn das Kopfgeld nicht hoch genug ist ... hoffentlich weiß er nicht, dass ich hier auf der Piste bin." *blickt sich furchtsam um*
... in Konzernkreisen:
Konzern-Girly
- "... genau das hat Daddy mir verboten" *kicher*
Angehöriger einer F&E-Abteilung
- "Verdammt! Der Hurensohn ist irre, total durchgeknallt! Hat mir einfach die Nase gebrochen, als ich mich mit ein paar Kollegen über die Arbeit unterhalten habe. LoneStar hat ein paar Tage ermittelt, doch dann hieß es, dass der Fall mangels Daten einfach geschlossen wird."
... in den Schatten:
Mr. Johnson
- "Eiskalt, brutal, zielstrebig ... so liebe ich meine Runner. Aber der jagd mit einen Schauer über den Rücken."
Messerklaue
- "Straßensamurai kämpfen für die Ehre, ich kämpfe, weil ich darin einfach verdammt gut bin ... aber Vincent? Dem ist das alles total egal ... in einem Augenblick redet er mit dir und im nächsten jagd er dir eine Kugel in den Kopf ... jedenfalls wenn der Preis stimmt"
«
Letzte Änderung: Januar 12, 2010, 01:48:46 am von Zenotaph
»
Gespeichert
Zenotaph
Primus inter Pares
Moderator
Sr. Member
Beiträge: 446
fiese und gemein
Re: Charakterprofil
«
Reply #8 am:
März 01, 2010, 23:01:14 pm »
Straßenname:
Trencher
Metatypus:
Elf
Profession:
soziales Chamäleon / Straßensamurai
besondere Kennzeichen:
verdammt sympathisch
bevorzugte Waffen:
nichts bestimmtes ... Hauptsache cool!
Lebensstil:
Mittelschicht
Aussehen:
Groß, schlank, gutaussehend ... So beschreiben viele einen Elfen und Trencher macht hier keine Ausnahme. Das genetische Roulette hat ihn mit den besten Merkmalen seiner Vorfahren ausgestattet. Trotz seiner schmalen, elfischen Statur wirkt er sehr maskulin, unterstrichen wird das noch durch seine europäisch-aristokratischen Gesichtszüge. Allerdings bemerkt man bei seinen dunklen, mandelförmigen Augen eindeutig die asiatische Abstammung. Seine Hautfarbe lässt ebenfalls auf Vorfahren der unterschiedlichsten Ethnien schließen. Auf den ersten Blick wirkt er angenehm sonnengebräunt, doch bei genauerem Hinsehen erkennt man eindeutig den indianischen und lateinamerikanischen Einschlag. Sein langes, rabenschwarzes Haar gibt ihm etwas mysteriöses. Nur schwer kann man sich seiner Präsenz entziehen. Sein Kleidungsstil orientiert sich an der aktuellen Mode, besonders der neo-viktorianische Stil hat es ihm angetan. Ein Blick von ihm kann einen Eisberg zum schmelzen bringen, aber genauso schnell verwandelt er die Hölle auch in einen Eisschrank, wenn er will. Auf den ersten Blick wirkt er immer auffällig freundlich und sympathisch, doch seine Ausstrahlung hat auch eine fast schon greifbare düstere Unternote ... viele beschreiben ihn daher auch wie eine Raubkatze, schön anzusehen, grazil und elegant – aber auch extrem gefährlich. Die Fassade täuscht nur, sie verschleiert die wahre, brutale Kraft und die ungeheure Schnelligkeit, die diesem Körper innewohnt.
Ruf ...
... auf der Straße:
Ork-Ganger
- "Ist ganz nett ... und zuschlagen kann der ... für einen Elfen. Respekt!"
Mädchen von der Straße
- "Ich weiß nicht, was es ist, aber er hat es ..." *kichern und gespielt schüchterner Augenaufschlag*
... in Konzernkreisen:
Konzern-Sekretärin
- "Normalerweise nehme ich mir keine Arbeit mit nach Hause ... Aber bei ihm würde ich eine Ausnahme machen.“
Konzerngardist
- "Hat Ähnlichkeit mit einem Kerl, mit dem ich bei den Marines gedient habe. Aber der ist tot ... diesen Typen hier kenne ich nicht. Warum fragen sie?"
... in den Schatten:
Mr. Johnson
- "Die meisten Runner sind eher einfache Typen und haben keinen Sinn für die Feinheiten der Konversation. Aber dieser Trencher macht eine Ausnahme, obgleich er einen recht kruden Straßennamen trägt, weiß er sich auszudrücken."
philosophischer Straßensamurai
- "Wer sich selbst nicht kennt, dem Hilft auch kein Spiegel ... sein Finger sitzt lose am Abzug, er reitet das Tier ... ein Leben mit dem Schwert."
Hackerin
– „Eigentlich gebe ich mich ja nicht mit diesen Schlägern ab, auch wenn es schnuckelige Elflein sind, aber Trencher ist ganz praktisch. Eloquent, gut aussehend ... aber eigentlich brauche ich ihn nur als Übersetzer ... Haben Sie schon mal versucht mit diesen Schlitzaugen Verträge auszuhandeln? Die wollen alles nur in ihrer Sprache geschrieben sehen und Trencher spricht nun mal mehr Sprachen als Gott!“
... auf der Piste:
Barkeeper:
- „Eine Frau, die sich ihre Drinks ausgeben lässt, ist ja nichts Neues. Aber der Typ schafft es einen ganzen Abend lang zu feiern, ohne auch nur einen Nuyen aus der Hand zu geben ... und trotzdem stimmt nachher das Trinkgeld.“
Partygirl:
- „Wenn ihr ihn das nächste Mal seht, dann richtet ihm aus, dass er ein echter Scheißkerl ist, ja? ... und er soll mich anrufen ... bitte!“ *flehender Blick*
Türsteher:
– „Den kenne ich ... Stammgast ... entschuldigen sie, ich muss wieder arbeiten.“
###Update###
Es läuft nicht immer alles glatt und manchmal kann man das Ziel eines Runs nicht erfüllen. In Trenchers Fall wurde das Ziel erreicht und dennoch ging alles schief. Ein pedophiler Gangster, der hauptssächlich mit Waffen und Drogen dealte, um sich seinen perversen Neigungen finanzieren zu können, sollte umgelegt werden. Eigentlich sind solche Dinge nicht unbedingt Trenchers Kragenweite gewesen, aber in diesem Fall machte er eine Ausnahme, ein absolut fataler Fehler, aber immerhin ist er ehrlich, denn er würde es wieder machen. Es gibt einfach Menschen, die ihr Recht auf Leben verwirkt haben und wenn das bürgerliche System versagt und mächtige Kartelle und Konzerne ihre schützenden Hände über solche Mistkröten ausbreiten, dann findet man Gerechtigkeit nur in den Schatten ... Trencher wollte Gerechtigkeit und wenn man dafür auch noch bezahlt wird, dann um so besser.
Am Ende ging jedoch alles schief, der Plan scheiterte, es gab Fehler in der Absprache und Dusk, bisher ein solider Chummer, sorgte sich mehr um seine eigene Haut, als dass er ein Risiko für seine Teamkollegen eingehen wollte. Endgültig eskalieren ließ es Bullseye, ein schießwütiger Pistolenadept, der aus einem ausgetüftelten Hotelzimmeranschlag eine offene Schießerei über mehrere Etagen und quer durch die Lobby machte. Durch die Syndikatstruppen, die sich um die Hotelsicherheit kümmerten, wurde das Team versprengt. Die meisten kämpften sich ihren Weg, gescharrt um Bullseye nach draußen. Trencher trennte sich in der Lobby vom restlichen Team, sorgte für Rückendeckung und verschwand aus einem Nebeneingang. Dusk, nun ja, als es Schwierigkeiten gab, war er schon weg.
Das Team stand schnell auf den Fahndungslisten von Knight Errand Seattle. Das Interesse des Syndikats erlosch schneller, die waren eher am Auftraggeber interessiert, als an den Killern. Ein paar Tage starben die Attentäter in einer Explosion während einer Knight Errand Razzia ihres Unterschlupfes ... Damit war der Fall für die Behörden geklärt. Gauner haben Gauner getötet und jetzt sind alle Gauner tot, weitere Ermittlungen in den Schatten wären reine Zeit- und Ressourcenverschwendung. Und das hatte das Team auch beabsichtig, Trencher und die anderen waren nicht tot. Sie hatten das alles fingiert, um sich abzusetzen. Sie warben einen Hacker an, der dafür sorgte, dass die Unterlagen von Knight Errand soweit verändert wurden, dass eine identifizierung durch diometrische Scanner nicht mehr möglich war. Den Rest erledigten ein paar kosmetische Operationen, Veränderungen der Hautpigmention und ähnliches.
Das Team setzte sich für eine ganze Weile aus Seattle ab. Erst nach mehreren Monaten, als sich der Staub gelegt hatte und alle Narben und Verletzungen verheilt waren, kehrten sie einer nach dem anderen zurück. Aus Trencher war mittlerweile Kage geworden. Sein Teint hat sich stark aufgehellt, er wirkt nun eher europäisch-asiatisch. Auch die asiatischen Merkmale, die zuvor eher eine dezente Andeutung waren, wurden weiter herausgearbeitet, der Chirurg war teuer und sein Geld wert, denn auch wenn er das Gesicht fast vollständig umgestaltet hatte, konnte er die markanten aristokratischen Züge weitestgehend erhalten. Fast ein Jahr verbrachte Trencher in Japan, ruhte dort bei einer alten Flamme aus und verinnerlichte einen neuen Kleidungs- und Lebensstil. Jetzt wirkt er wie eine Ausgeburt der neojapanischen Straßenkultur, komplett mit hartem Bikerdress und einer schnellen Maschine. Nur zögerlich nahm er Kontakt zu alten Freunden und Verbündeten auf, wollte nicht riskieren diese oder sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Mittlerweile bewegt er sich wieder offen durch die Schatten und durch Seattle, er hat neue SINs, Lizenzen und ein Image, welches sauber ist.
«
Letzte Änderung: November 17, 2010, 11:56:32 am von Zenotaph
»
Gespeichert
Karl Ruprecht Kroenen
Sr. Member
Beiträge: 262
Re: Charakterprofil
«
Reply #9 am:
März 17, 2010, 19:45:04 pm »
Name: Lestat
Beruf: Barmann im Poison
Metatypus: Mensch
Makenzeichen: spitze Eckzähne
Ruf ...
... auf der Straße:
Girly: Lestat ist echt nett leider arbeitet er viel dafür hat er wenigstens Geld.
Gänger: Er verkauft fast alles hast du ne Knarre über er macht sie flüssig , brauchst einen neuen Kugelfang ? er besorgt ihn dir nur wenn du ein Mädel suchst den ist immer ausverkauft bei ihm.
Gespeichert
Sangius
Administrator
Full Member
Beiträge: 199
Gnäääh!
Re: Charakterprofil
«
Reply #10 am:
Mai 14, 2010, 15:10:34 pm »
Straßenname:
Bug
Metatypus:
Zwerg
Profession:
Rigger(!)/Technomancer
besondere Kennzeichen:
bevorzugte Waffen:
Drohnen
Lebensstil:
Oberschicht (gerade so)
Ruf ...
... auf der Straße:
Ganger:
"Nee, kenn ich nicht, aber die Karre ist geil."
Passant:
"Bitte Wer? Ach ja, den kenn ich, das ist Mr. Smith. Er ist Taxifahrer, unglaublich mit was für einer Gelassenheit er selbst durch das schlimmste Verkehrschaos mitten in Downtown manövriert. Seine Frau ist übrigens Mechanikerin, aber ihr Chef..."
... in Konzernkreisen:
Lohnsklave:
"Oh ja, das ist Mr Miller, hätt ihn fast nicht wiedererkannt mit der Haarfarbe und ohne Bart. Hat mich noch vor etwa einem Jahr fast täglich mit seinem Taxi zur Arbeit gefahren. Hat jetzt aber scheinbar nen besseren Job gefunden."
... in den Schatten:
Johnson:
"Für einen Technomancer ein erstaunlich mittelmäßiger Hacker, aber dafür ein brauchbarer Rigger."
Streetsam:
"Der Typ ist spooky, ich traue denen ja schon eh nicht so über den Weg und dann ist der auch noch Rigger."
Schieber:
"Ein Technomancer, aber er besteht darauf, dass er ein Rigger ist und kein Hacker. Sonst ist er aber ganz in Ordnung."
... in der Matrix:
Möchtegern-Hacker:
"Man, der Typ ist nicht normal. Wollte den mal zum Spaß hacken, dabei ist mir mein Link schneller verpufft, als ich gerafft hab was los war. Dabei war ich überzeugt, dass der nur son billig Link benutzt hat."
Hacker:
"Der Typ ist nen verdammter Technomancer, muss ich dazu noch mehr sagen!?"
ShadowSea-Posts:
"Bug? Hab von dem gehört, ein mittelmäßiger Hacker, aber ein brauchbarer Rigger." - Anonymer Nutzer
-
Kommentar:
"Und angeblich noch mehr..." - Anonymer Nutzer
-
Kommentar:
"Uuh, wie mysteriös." - Anonymer Nutzer
"Besser ihr verscherzt es nicht mit ihm, der hat mehr drauf als man denkt." - Anonymer Nutzer
«
Letzte Änderung: Mai 14, 2010, 15:15:01 pm von Sangius
»
Gespeichert
Don't try too hard to fly. In the end, you'll eventually need to land.
Karl Ruprecht Kroenen
Sr. Member
Beiträge: 262
Re: Charakterprofil
«
Reply #11 am:
Juli 29, 2010, 01:00:10 am »
Greife auf Schattendatenbank zu.....
Lade Daten....
Suche Kroenen.....
1 Runner gefunden...
Lade Bilder....
20 Bilder gefunden......
Lade daten.....
Straßenname: Karl Ruprecht Kroenen
Metatypus: ?
Profession: Killer/ Leibwache
besondere Kennzeichen: SS Uniform
bevorzugte Waffen: Klingen
Lebensstil: Mittelschicht
Lade Komentare.....
1 Komentar gefunden.....
Smily: Kroenen ist vor 10 Jahren aus Deutschland hier her gekommen Sucht alte Kriegs Relikte aus dem zweiten Weltkrieg, scheit das er das zeug Sammelt arbeitet in den Schatten meistens als Leibwache, ist sich aber für sonst auch nix zu schade.
Er ist soweit ok , hat vor 2 wochen sein Stamteam verlohren an Konzern sicherheits Truppen.
«
Letzte Änderung: Juli 29, 2010, 01:03:50 am von Karl Ruprecht Kroenen
»
Gespeichert
Sangius
Administrator
Full Member
Beiträge: 199
Gnäääh!
Re: Charakterprofil
«
Reply #12 am:
Dezember 02, 2010, 23:30:51 pm »
Hab schonmal so nen "grobes" Konzept für meinen Char gebastelt (mir war langweilig)
wer zu viel zeit hat, kanns ja ruhig schon mal lesen ;þ
Konzept: Elf Technomancer Rigger/Mechniker
Name: Nathan Tanner
Straßenname: Nate (Eigentlich kein richtiger Straßenname, er hat halt noch nicht wirklich einen...)
Aussehen: Schwarze Haare, dunkle Augen, ungewöhnlich helle (quasi weiße) Haut, schlank/sportlich, Tattoos am ganzen Körper
Alter: 22
Paragon: Daidalos (Daedalus)
Waisenkind, Eltern unbekannt
> Entschlüssle UNBEKANNTE DATEI...
> Fehler! Unbekannter Verschlüsselungsalgorithmus!
> Starte Entschlüsselung mit FEHſŧ¶←¶€COOKIE<3ſ|æłŦ¶↓↓¶LER!...
> Zugriff auf UNBEKANNTE DATEI hergestellt...
Das hier ist meine Geschichte – ich habe bisher nie so etwas wie ein Tagebuch geführt, hab keinen Sinn darin gesehen.
Doch in den letzten 3 Jahren meines Lebens ist so unglaublich viel geschehen, mein Leben hat so viele Veränderungen durchgemacht, dass ich einfach etwas brauche um das Ganze zu verarbeiten.
Aber ich fange am besten von vorne an, erstmal könnt ihr mich Nate nennen.
Aber, wie gesagt, fange ich am besten von Vorne an. Geboren wurde ich 2050 irgendwo in Chicago, meine Eltern habe ich nie kennen gelernt und auch nie gesucht. Die ersten Jahre meines Lebens bin ich in einem Waisenhaus aufgewachsen und zufällig ganz knapp vor der Geschichte mit den Insektengeistern wurde ich von einem kleineren Konzern nach Seattle geholt. Ich war noch viel zu klein um das alles wirklich mitzubekommen oder gar zu verstehen, aber natürlich nahm alles seinen Lauf. Ich wuchs in einer schonen heilen Konzernwelt-Blase auf. Als ich älter war schickte man mich auf eine teure Privatschule, wo ich allerhand Technikkrams lernte, was mir tatsächlich eine Menge Spaß machte, ich hab an meinen ersten Drohnen rumgebastelt, hab sogar mal eine Haushaltsdrohne im Wohnheim umgebaut, dass sie mit Öl putzt. Am Anfang meiner Pubertät hab sogar mal ich die Kameras (nein, offiziell gabs die natürlich gar nicht) in den Mädchenduschen angezapft, man hab ich Ärger bekommen, man hat mir sogar gedroht (ich muss so 13 gewesen sein), dass man mich aus dem Programm raus wirft und ich den Rest meines Lebens damit verbringen muss, das Geld für die Schule selbst zu bezahlen – hätte damals nie gedacht, dass es noch schlimmer kommen könnte.
Dann kam Crash 2.0.
Nicht was ihr denkt, ich war nicht mal in der Matrix als alles passiert ist, aber es hat alles geändert. Ich war mal wieder eines Morgens unterwegs von Wohnheim zum Unterricht zwei Stockwerke tiefer, der Fahrstuhl war wohl mal wieder defekt, hat meine Keycard angeblich nicht erkannt. Also ging ich eben die Treppe, aber es kam außer den paar anderen Schülern zu unserem Verwundern kein Lehrer (ja, wir hatten noch richtige Lehrer aus Fleisch und Blut, richtig altmodisch) da. Seltsam, irgendwie war der ganze Tag chaotisch, die ganze EDV ist durchgedreht, aber man hat uns versprochen, dass alles bald wieder laufen würde. Naja, das tat es nicht und zu allem Überfluss hörte der kleine Konzern, der mir alles bis da hin ermöglicht hatte, quasi auf zu existieren, das Wohnheim und die Schule hatten quasi keinen Besitzer mehr und ich landete letztendlich auf der Straße. 2064 war ein chaotisches Jahr und irgendwie brachte ich es fertig, bis Anfang 2065 auf der Straße über die Runden zu kommen.
Dann hat mich der Star geschnappt und ich bin mit 'ner nagelneuen kriminellen SIN in einem Heim für schwer erziehbare Kinder gelandet (war praktisch eher so was wie 'nen „Knast“ für Minderjährige).
Dort haben die einen „Einstufungstest“ gemacht um zu sehen, wie „gefährlich“ ich bin. Zumindest wollten sie das. Kaum hatte ich das Elektrodennetz aufgesetzt brach das totale Chaos los. Irgendwas war in das System eingedrungen und hatte sich unbedingt den Knoten ausgesucht, auf dem ich mich gerade (zwangsweise) befand.
Das war der Augenblick in dem ich zum ersten mal in meinem Leben die Resonanz wahrgenommen hab, nur wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht was ich da fühlte.
Ein seltsames Kribbeln ging durch meinen Körper, dieses Wesen in der Matrix „tastete“ mich ab, wollte mich wohl näher untersuchen. Ich muss für es genau so fremd gewesen sein, wie es für mich. Nennt mich ruhig verrückt, wenn ich von lebenden Wesen in der Matrix rede, aber letztendlich war es genau das – und es wird noch abgedrehter!
Ich muss dabei das Bewusstsein verloren haben, man riss mir das Elektrodennetz vom Schädel während das Matrixwesen noch in meinem Verstand unterwegs war. Das muss etwas in mir ausgelöst haben, etwas von diesem Wesen ist in mir geblieben, bis heute.
Es hat mich noch nicht vollständig zu dem gemacht, was ich heute bin, aber seit diesem seltsamen Ereignis spüre ich dieses allgegenwärtige und angenehme Kribbeln der elektronischen Schwingungen, die überall um uns herum sind. Aber diese Veränderung war nicht das, was ihr jetzt vielleicht erwartet – es war nicht *zack* und nu bin ich Technomancer. Nein, noch lange nicht.
Sagen wir es so, die meisten meiner „Brüder“ und „Schwestern“ hatten es deutlich leichter und angenehmer als ich.
Als ich wieder aufwachte war ich an einem Krankenbett fixiert und überall an meinem Körper waren Schläuche und irgendwelche Apparaturen angebracht.
Mein Körper hatte sich verändert, mit mir war etwas passiert, dass man SURGE nennt.
Man hat mir 'ne menge Kohle gezahlt um mich untersuchen zu dürfen (war halt noch jung und so...), aber „leider“ hat man nur festgestellt, dass sich meine Hautpigmentierung verändert hat. Meine Haut ist jetzt quasi weiß. Also war ich 'nu der Freak vom Dienst. Das ich elektronische Dinge „spüren“ konnte behielt ich lieber für mich.
Nun war ich also 15, ein Freak und im Jugendknast, kann ja nur noch besser werden – dachte ich.
Auch wenn die anderen mich meist gemieden haben oder vielleicht auch gerade deswegen, bin ich mit meiner Zeit im „Knast“ recht gut klar gekommen.
Ich konnte dort eine Ausbildung zum Fahrzeug- und Drohnenmechaniker machen, als ich damit fertig war, galt ich als „resozialisiert“ und wurde wieder auf die Welt losgelassen.
Aber wer stellt schon jemanden mit dem Werdegang „seltsamer blasser ehemalig schwer erziehbarer Freak“ ein? Ich hab tatsächlich wen gefunden, 'ne ziemlich heruntergekommene Drohnenwerkstatt, aber ich konnte von dem Gehalt leben. Zumindest ein paar Monate, dann habe ich angefangen Dinge zu sehen und zu hören, die gar nicht da sind oder die ich gar nicht sehen oder hören können sollte.
Und was macht man mit dem komischen, hellhäutigen, übrigens jetzt auch tätowierten, ehemalig schwer erziehbaren Freak, der „Dinge“ sieht? Richtig, den steckt man in die Klapse!
AIPS diagnostizierte man – wohl einfach weil es irgendwie passte oder weil sie sonst kein Wort dafür fanden, oder weil nach 2064 einfach Mode war.
Fast 3 (DREI!) verdammte Jahre hockte ich also in der Geschlossenen, kein Link, keine Matrix, nicht mal ein verdammter Toaster.
Genau genommen hat mir das sogar geholfen, meine Kräfte gezielter einzusetzen, wenn sich doch mal ein technischer Gegenstand in meine Nähe verirrt hat – und war es auch nur 'nen scheiß RFID – hab ich es geknackt und mir zu nutze gemacht. 11 mal konnte ich abhauen, 3 mal davon sogar aus dem gesamten Gebäude, blöd nur wenn man dann feststellen muss, dass man die Gegend gar nicht kennt und da noch riesige Mauern im Weg sind. Ich habe vielleicht nicht verstanden was ich war, aber ich konnte meine Fähigkeiten immer mehr kontrollieren.
Irgendwie muss dann irgendein Johnson auf meinen „Fall“ aufmerksam geworden und hat ein Runnerteam geschickt um mich „anzuwerben“. Natürlich habe ich diese Fluchtmöglichkeit genutzt, aber ich hatte natürlich nicht vor diesen ominösen Mr. Johnson auch nur anzuhören. Aber die Runner hatten auch gar nicht vor, mich gegen meinen Willen festzuhalten, also bin ich recht problemlos in die Schatten entwischt.
Irgendwie habe ich es geschafft eine Weile SINlos in den Barrens zu überleben, hab gegessen, was nicht schnell genug weggelaufen ist und geschlafen wo es halbwegs trocken war.
Matrixzugang gabs auch ab und an, dort hat dann auch Daidalos das erste mal Kontakt mit mir aufgenommen. Kryptische Nachrichten mit denen ich erst kaum etwas anfangen konnte, doch sie haben mich irgendwie zu jemandem in den Schatten geführt, der mir weiterhelfen konnte. Was meine Fähigkeiten betraf, aber auch mit Jobs.
Inzwischen habe ich mir genug erarbeitet um mir ein paar wirklich nette Spielzeuge zu leisten. Es ist noch nicht viel und mein Straßenruf ist quasi noch nicht existent, aber ich habe nicht all zu bald vor, das Leben in den Schatten gegen ein „normales“ einzutauschen. Überhaupt, was ist schon normal? Ich sicherlich nicht!
«
Letzte Änderung: Dezember 02, 2010, 23:35:52 pm von Sangius
»
Gespeichert
Don't try too hard to fly. In the end, you'll eventually need to land.
Caelian
Newbie
Beiträge: 24
Re: Charakterprofil
«
Reply #13 am:
Januar 07, 2011, 14:58:04 pm »
Ok .. ich habe mich auch mal an einen hintergrund geschichte versucht
Ashton Kendall Scott
Known Aliases: None
Born: September 23, 2041, Seattle (UCAS)
Age: 31
Known Affiliation: Terra First
Criminal Record: LS-8143-KZ#782-Sea-32
Status: Wanted for Questioning (Seattle)
... A grin flashes briefly on my face as I close the AR. I've seen it a few
times before. Yeah, that's me. I guess the contents can be considered
mostly valid, but it has turned stale somewhat. Definitely could do with a
few updates. I don't know where you picked this one up but i'd say it's at
least about 2 years old by now. Megacorps, give them a couple of paragraphs
in a dossier and they believe they know all about you. Ready to use their
so-called intelligence to coerce one into doing their bidding, though all
for the greater good of course.
What that dossier doesn't tell you though, is the attrocities they put us
through when i was 19. You'll find no reference in there whatsoever to the
2 month horror show they put tens of thousands of us through. To this day,
they refer to the whole damned Deus incident as a "security malfunction".
But i know better than to believe that fairy tale. I don't remember any
longer how i managed to survive in there and part of me is actually kinda
happy about that. What i do know though is, that is where i lost my family.
You could say Uncle Sam and I have been having "trust issues" ever since.
I've found shelter amongst those that have spent their entire lives
on the streets, as far away from the clutches of our Megacorporate
overlords as possible, although I am well aware most of them have had no
true choice in the matter. Once down at the bottom of society though, i
realized pretty damned fast you have two options out there:
fight back, or die trying. Guess which one i took.
Over the years i've had the pleasure of getting to know all kinds of
people, although not always under the most ideal of circumstances. Some of
them i hung out with a few times and lost touch just as quickly again,
others, like Aeryr, have had a big influence on who i am today.
Aeryr,an older Elf, has been what you could most easily call my mentor. We
met as cell-mates in one of Seattle's fine state correctional facilities.
He is one of those types you just can't not like, and since we were going
to be spending a lot of our time together for at least the next 4 months,
we ended up talking a lot. I am not going to dwell too much on who was in
for what right now, suffice it to say we found we had mutual interests in
our aversion towards big brother, and it is he who not only got me
recruited into the eco-activist group Terra First. He also taught me most
of my current day tools of the trade.
I know very well the "Terrorist" label Uncle Sam has tagged us with, but
that's just Megacorporate propaganda to ensure those that are in power stay
in power, and to further line their pockets over the backs of society.
For Terra First, there's usually an environmentally guided agenda behind
their actions, and i can definitely sympathize with that. For me personally
though, anything i can do that puts a dent into the stranglehold these
megacorps maintain over our society, i'll do so with pleasure.
If life tought me anything though, it's the following:
If brute force doesn't work, you're just not using enough of it yet.
«
Letzte Änderung: Januar 07, 2011, 15:01:59 pm von Caelian
»
Gespeichert
Drucken
Seiten: [
1
]
Nach oben
« vorheriges
nächstes »
Oldenburger - Rollenspiel Forum
»
Pen and Paper
»
Schattennetz (SR 4.01d)
(Moderator:
Zenotaph
) »
Charakterprofil