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Autor Thema: [Shadow Run] Ithildin Naneth  (Gelesen 86 mal)

Cerias

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[Shadow Run] Ithildin Naneth
« am: Februar 12, 2010, 16:01:53 pm »
Die Geschichte von Ithildin Naneth...

Sie ist ca 25 Jahre alt und wurde während ihrer Zeit als Runnerin von einem Elfen geschwängert. Die beiden Liebten sich, zumindest sie Liebte ihn über alles. Nur ob er so treu war, dass weiß man nicht und wenn es nicht so war, dann hätte sie es nicht wahr haben wollen. Während einer ihrer letzten Run's starb dann die ganze Gruppe. Wobei sie für die Rückendeckung zuständig war, mit ihrem Scharfschützengewehr wie auf jedem Run. Doch irgendwas ging schief und sie musste anschauen wie ihr ganze Gruppe förmlich hingerichtet wurde.

Ithildin machte noch 1-2 kleinere Runs alleine und wollte dann mit dieser Welt für immer abschließen und sich zur ruhe setzen. Mit dem Geld aus ihren Run's und mit dem Geld von ihrem Freund den  sie Verlor. Die erste Zeit ließ man sie auch in Ruhe. Jedoch nach einigen Monaten gebar sie dann ihr wundervolles Kind. Sie war über alles Stolz auf ihr Kind und Liebte es mehr als jemanden zuvor. Lthidlin suchte sich einen „normalen“ Job in einer Bank als kleine Bankangestellte und schaffte es damit sich und ihr Kind über die Runden zu bringen...

Eines Tages als sie von der Arbeit nach Hause kam, fand sie die Tür aufgebrochen vor und das Mädchen was auf ihr Baby aufpassen sollte lag Tod im Flur. Ein Schuss in den Kopf, ein Schuss ins Herz, sie musste sofort Tod gewesen sein.

Eine Welt brach für sie zusammen, sie hatte doch mit all dem Leid und Tod abgeschlossen, aus ihrer Zeit in den Schatten. Sie hatte eine neue Identität angenommen und hatte von vorne angefangen, nur um die Schattenwelt hinter sich zulassen.
Doch jetzt holten sie die Schatten wieder ein.

Nun sah sie dies arme unschuldige Mädchen und es lag tot im Flur. Die lache des Blutes hatte sich schon über den Großteil des Flures ausgebreitet und begann zu trocknen. Sie ahnte böses, sie ging weiter in ihre Wohnung. Alle Türen standen offen sie wurden aber nicht aufgetreten sonder alles war professionell gemacht, keine brauchbaren Spuren waren hinterlassen worden, wie bei einem normalen Einbruch.
 
Nur eins, ihr heiligstes...
Ihr Kind war weg, man hatte es entführt!
Sie brach im Kinderzimmer zusammen und weinte Stunden lang ihrem Kind nach. Sie hat grässliche Angst davor, was man ihrem Kind alles antun könnte. Einige Stunden später beruhigt sie sich wieder und fand im Bettchen ihres kleinen Baby's einen Brief.

"Hallo meine liebe Ithildin Naneth,

Wie du dir mittlerweile denken kannst ist es nicht das Jugendamt gewesen die dir deinen kleinen Sohn Weggenommen hat. Hattest du gedacht dass du uns so einfach davon kommst? Wir haben so viel Zeit, Mühe und Geld in dich gesteckt und wie Dankst du uns dass? Verschwindest einfach von der Bildfläche. Deswegen mussten wir dir dein Kind Wegnehmen. Du müsstest für uns ein Paar Sachen erledigen.
Melde dich bei Karl, alles weitere wird er dir sagen.

gez.
Dein Syndikat."

Sie weinte wieder, wie so nur ihr Kind hätten sie es nicht anders machen gekonnt? Sie stellte sich die ganze Zeit Fragen. "Wo habe ich was übersehen bei meiner neuen Identität?" "So wie es aussieht habe ich wohl keine Wahl?"...
Es verging ein ganzer Tag bevor sie sich auf machte um ihre Alte Ausrüstung wieder auf zu treiben. Vorher hätte sie Karl auch nicht anrufen gekonnt, weil sie alles in ein Paar Koffer gesteckt hatte was auf ihre Vergangenheit hätte hinweisen können.

Da waren sie, die 5 Aluminium Schalenkoffer, genau da wo sie die Koffer damals versteckt hatte. Sie stellte alle Koffer auf eine Kiste und öffnete den ersten Koffer. Dort lag sie, Arisha, ihr Scharfschützengewehr was sie sich selbst über die Zeit gebaut hatte und nach einer Runnerin benannt hat die ihr einst begegnete. Es war ein schönes Gewehr mit Zweibein Schalldämpfer und alles was dazu gehört. Der 2te Koffer dort lag Amy drin ihr Sportgewehr für die etwas Mobileren Einsätze, extra leicht und gut zu verstecken. Die beiden Gewehre sind mit ihr durch dick und dünn gegangen. Der nächste Koffer war etwas kleiner und in ihm befand sich, Tobias, ihre zuverlässige Schwere Pistole die damals ihr Freund für sie angefertigt hatte. In dem 4ten und 5ten Koffer befand sich Reinigungs- und wartungs- Material für ihre Waffen ein bisschen Munition, ein verschlüsselter Kontakte Ordner und ihr schwarzer Einsatzkampfanzug. Sie schloss alle Koffer wieder und trug sie in ihr Auto, auf dem Weg nach Haus fiel ihr noch ein, dass sie noch etwas Babynahrung einkaufen müsste und ein wenig für sie.
Zuhause angekommen brachte sie die Aluminium Schalenkoffer in ihr Schlafzimmer und räumte das Essen und die Babynahrung in den Kühlschrank. Im Anschluss zieht sie einen Teil ihrer Ausrüstung an und reinigt ihre Waffen.
Es fällt ihr schwer, sie hatte sich doch geschworen nie wieder für solche Leute zu arbeiten. Doch für ihr Kind würde sie alles tun was nötig ist um es wohlauf wieder zu bekommen. Sie nimmt ihr Handy in die Hand und wählt die nummer von Karl.

Lthildin: Wie geht es meinem Kind?
Karl: Ihm geht es gut und es ist in sicherheit.
Lthildin: Ich will es hören, jetzt!
Karl: Nein kleine erst wenn du den ersten Auftrag für uns gemacht hast.
Lthildin: Nein, ich will...
Karl: Du willst nichts sonst wirst du dein Kind nie wieder sehen
Lthildin: Ok, was muss ich tun?
Karl:na rate..ein spezielles Talent....LACH gehe zum Bahnhof, der Tote Briefkasten,
dort liegen deine Instruktionen............piep piep piep piep....

 


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